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Erholungsgebiet Oberwald

Den Oberwald erreicht man von Rüppurr aus durch grüne Wiesen und üppige Felder. Gleich vor der Brücke, die zur Südstadt führt, befindet sich das Wasser- und Brunnenmuseum, von dem aus man den Karlsruher Wasserweg mit Infos zum Karlsruher Trinkwasser folgen kann. Beliebt ist dieses Waldgebiet durch seine Wildtiergehege im Tierpark Oberwald und wird in Kombination mit dem abenteuerreichen Waldspielplatz »Affenplätzle« zu einem perfekten Ausflugsziel für Familien. Viele Spazier- und Jogging-Wege ziehen sich rund um den mittendrin befindlichen Erlachsee. Ein tolles Naherholungsgebiet mit Veilchen, Buschwindröschen, Pilzen und Bärlauch.

Kofflers Heuriger

Einzigartiges original österreichisches Heurigen-Lokal mit Hotel, Gartenschenke und Sonnenterrasse.

Zum Elsternest

Gartenlokal mit ungarischen Spezialitäten inmitten einer Kleingartenanlage.

Zwitscherstube

Griechisch-deutsche Küche. Mediterranes, gemütliches Ambiente mit Terrasse.

Restaurant Gartenzwerg

Ein geschmackvoll eingerichtetes griechisches Restaurant mitten im Grünen mit großer Sonnenterrasse unter schattigen Bäumen.

Baders Wirtshaus

Gehobene bayerische Küche in stylishem Ambiente mit Wirtshaus-Atmosphäre.

Erasmus

Hier, im Gebäude von Walter Gropius speist man ganz besonders. Marcello und Andrea Gallotti haben sich ganz der »Slow Food«-Idee verschrieben. Mit Garten und Dachterrasse.

Tierpark Oberwald

Der kostenlose Tierpark entstand, als man aus Platzmangel im Zuge der Bundesgartenschau 1967 Tiere aus dem zoologischen Stadtgarten umsiedeln musste. Zahlreiche Gehege mit europäischen Tierarten sind seither dort zu sehen. Kinder lieben vor allem die imposanten Wisente.

Zwischen Weiherfeld und Oberwald

Der Süden

Fachwerkhäuser in Bulach

Sie sind selten in Karlsruhe, aber im Stadtteil Beiertheim-Bulach sind sie doch zu finden. Es stehen gleich mehrere Kulturdenkmäler aus dem

Aussiedlerhöfe

Wenn man sich vom Ortsteil Weiherfeld mit seinen geografischen Straßennamen gen Süden aufmacht, streift man durch Wiesen bis nach Ettlingen. Die Wege entlang der Alb-Arme sind ein Spazier-Eldorado und sind ebenso von vielen Radfahrern genutzt. Vorbei am Alb-Spielplatz, dem Rüppurrer Freibad und der Mühle des einstigen Rüppurrer Schlosses, kann man herrlich der Alb durch Feuchtwiesen folgen. Reiher und Störche versuchen hier oft ihr Jagdglück. Mit Blick auf die Rüppurrer Kirchtürme kann man unterwegs einen Abstecher zu den Aussiedlerhöfen machen. In Becker‘s Hofladen bekommt man Produkte aus hauseigener Viehhaltung und Schlachtung, außerdem kann man hier einen Schaubauernhof kennenlernen.

Sternwarte

Die Karlsruher Sternwarte hat kein eigenständiges Gebäude, sondern befindet sich auf dem Dach des Max-Planck-Gymnasiums. Die Leitung der Sternwarte und die Wartung des historischen Fernrohrs übernahm die astronomische Vereinigung Karlsruhe. Freitags mit Führungen.

Hofgut Scheibenhardt

Das Hofgut, heute eine kreative Außenstelle der Kunstakademie, war ehemals ein Jagd- und Wasserschloss. Die umliegenden Ländereien sind zu einem stadtnahen Golfclub umfunktioniert worden. In den ehemaligen Stallungen entstand das gehobene Restaurant »Scheibenhardt«. 

Spielplatz rechts der Alb

Familien pilgern zu jeder Jahreszeit gerne zu diesem Abenteuerspielplatz an der Alb. Er bietet nicht nur absolut vielseitige Spielgeräte und ein Basketballfeld, sondern die Alb selbst ist hier Wasserspielplatz mit kleinen Steindämmen und einer kleinen Insel. Eine Eisdiele mit Lokal versüßt den Aufenthalt gleich gegenüber.

Dammerstock Siedlung

Man wollte zügig viel günstigen Wohnraum schaffen, denn die Wohnungsnot in den 1920er Jahren drängte zum Handeln. Man veranlasste einen Architekturwettbewerb, den der Bauhausgründer Walter Gropius dann mit seinen schlichten Gebrauchswohnungen und den streng einheitlich konzipierten Reihenhausentwürfen gewann und baulich umsetzte. Es entstand ein einzigartiges städtebauliches Kulturdenkmal mit tor- ähnlicher Einfahrt in das Wohngebiet. Abends ist gerade dieser Eingangsbereich schön beleuchtet. Es lohnt sich tagsüber zwischen den Häuserzeilen zu schlendern. Man findet ein frühes, autofreies Wohnkonzept mit viel »Abstandsgrün« zwischen den Häusern. An der Ecke zum Wohngebiet liegt das »Slow Food«-Restaurant »Erasmus«, ebenfalls in einem typisch kantigen Gropiusbau.