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AZUR Camping Durlach

Achtung: der Campingplatz ist wegen Komplettrenovierung voraussichtlich bis zum Frühjahr 2019 geschlossen!

Hotel Der Blaue Reiter

Das Hotel verbindet sehr charmant Lebensfreude und Ausdruck der Künstlergruppe »Der Blaue Reiter« mit der Wohnkultur des 21. Jahrhunderts.

Aviva

Neubau im nördlichen Karlsruhe mit modernen Zimmern, Sauna- und Fitnessbereich. Tagungsräume für Seminare und Workshops .

Turmbergterasse

Oben auf dem Turmberg angekommen, betritt man die dortigen Aussichtsterrassen. Nach der Neugestaltung befindet sich hier einer der schönsten Aussichtsorte in Karlsruhe. Viele Sitzstufen mit perfektem Panoramablick bis zur Pfalz. Vor allem zum Sonnenuntergang ein Muss!

Art of Climbing Karlsruhe

Die DAV Sektion Karlsruhe betreibt mit dem Art of Climbing eine eigene Kletterhalle, die auch Nichtmitgliedern offen steht. In der 12,5 m hohen Halle sind Klettertouren von bis zu 16 Metern Länge möglich. Die 90 Routen bieten Toprope und Vorstiegsklettern in allen Schwierigkeitsgraden. Ein separater Boulderraum ist vorhanden.

Jaques Meyer‘s Culinarium

Idyllisches Fachwerk, köstliches Mundwerk ... so ist das Motto in Jacques Meyer‘s Culinarium. Außer guter Küche findet man sonntags im Hofladen französische Leckereien.

Grezzo

Mitten in Grötzingen hat erst kürzlich dieses Lokal mit einer deutsch-französisch-mediterranen Küche eröffnet. Der Gastraum ist modern rustikal gestaltet. Mit großem Biergarten.

Vogel Hausbräu Durlach

Die urige Beiz und Brauerei mit Lokalität schenkt hausgebrautes, unfiltriertes und frisch gezapftes Bier zu deftigen Speisen aus. Der große Biergarten bietet genug Platz, um Bier und Speisen auch gemütlich im Freien zu genießen.

American Diner

In einem original 50er-Jahre-Diner aus den USA wird hausgemachte amerikanische Küche zubereitet. Man kann Chili, Chickenwings, Hotdogs, Burger usw. innen oder auf der Terrasse genießen.

Alte Durlacher Brauerei "Zum Genter"

Bekannt für seine Schnitzel und Steaks bietet die badisch-schwäbische Küche auch saisonale Gerichte im Restaurant, mit stivoller Holztäfelung, antiken Lampen und kleinem lauschigen Biergarten.

Judys Pflug

 Lokal mit großzügigem Raumangebot: ein langer Tresen mit Barhockern, kleine Tische mit viel Platz drumrum und ein schöner Biergarten im grünen Innenhof. 

Pablos Tapas Bar

Tapas-Spezialitäten und spanische Gerichte, begleitet von spanischen Weinen, werden in angenehm familiärer Atmosphäre geboten.

Kranz

Der Kranz ist eine alteingesessene Durlacher Musik- und Bierkneipe. Der Wirtshauseingang wird von zwei Fässern flankiert.

Café Cielo

Ein Café in perfekter Lage direkt am Marktplatz. Sehen und gesehen werden nach dem dem Wochenmarkt. Mit chilligem Außenbereich. 

La Viletta

Das italienische Restaurant liegt in unmittelbarer Nähe zum Durlacher Bahnhof. Es bietet mediterrane Feinschmecker-Küche in schönem Ambiente. Außerdem wird Mittagstisch geboten.

Anders auf dem Turmberg

Sören Anders serviert oben auf dem Turmberg in perfekter Aussichtslage  experimentierfreudige Gourmetküche.

Sol i Luna

Cafe–Bar–Restaurant im Herzen von Durlach mit lauschigem Biergarten im Hinterhof. Die mediterrane Küche mit regionalen und südamerikanischen Einflüssen legt großen Wert auf Qualität und Frische. Sa, So und an Feiertagen umfangreiches Frühstücksbrunch.

Stadtrundgänge in Durlach

Durlach hat als historische Stadt natürlich einiges Sehenswerte zu bieten. Eine einzigartige Gelegenheit dieses zu Fuß zu erkunden ist z. B. der Nachtwächterrundgang oder ein kulinarischer Rundgang zu Durlachs »Genießerlädlen«. 

Kart & Eventcenter Karlsruhe GmbH

Mit den bis ca. 60 km/h schnellen Elektro-Karts kann man über die 370 m lange Piste flitzen und sich spannende Kopf-an-Kopf-Rennen leisten. Ein Erlebnis für Klein und Groß!

Staatsweingut Durlach

An den Hängen des Turmbergs kultiviert das Staatsweingut Karlsruhe-Durlach seine Rebsorten. Die hiesigen traditionellen Rot- und Weißweine können am Fuße des Bergs im Weingut bei einer Weinprobe gekostet oder dort gekauft werden z. B. ein Spätburgunder Barrique gereift.

Kulturmeile Grötzingen

Alle zwei Jahre findet im Malerdorf Grötzingen die Kulturmeile mit Ausstellungen der ansässigen Künstler und mit kulturellen Live-Events statt. Den Ort schmücken aber generell viele Skulpturen, historische Häuser und tolle Landschaften drumrum, die zu Spaziergängen locken.

Kneipen Kultur Durlach

Durlach punktet mit einer viel älteren Stadtgeschichte als Karlsruhe und ist in seiner historischen Entwicklung klassisch und langsam ringförmig gewachsen. Es etablierten sich schon früh Wirtshäuser und Gaststuben in den schmalen Gassen der Durlacher Altstadt. Auf diese Weise konnte sich eine gediegene Kneipenkultur stetig entwickeln. Dies ist bis heute so geblieben und wer im von Karlsruhe später einverleibten Stadtteil Durlach wohnt, der muss nicht extra in die City fahren um ein gepflegtes Bier oder ein Glas Wein in einem schönen Lokal zu genießen. In Durlach gibt es für jeden Anlass und für jeden Geschmack eine große Auswahl an Kneipen und Restaurants. Wer die Wahl hat, hat die Qual (siehe Vorschläge links und eine Seite davor)!

Durlacher Altstadtfest

Bei diesem Fest bebt einmal im Jahr die gesamte Durlacher Altstadt – mit Musik auf großen und kleinen Bühnen, mit Kulturprogramm und diversen Essens- und Getränkeständen. Fußgänger erobern dann komplett den Altstadtbereich von Freitagnachmittag bis Samstagnacht.

Altstadt & Stadtmauer

Die einst eigenständige Stadt Durlach entwickelte sich aus einem Dorf unterhalb des Turmbergs. Erhalten sind Teile der alten Stadtmauer, das Basler Tor sowie viele schön restaurierte Häuser innerhalb des Altstadtrings. Die Prominenten- und Villenviertel liegen dagegen an den Durlacher Hängen mit Blick auf die Rheinebene.

Die Orgelfabrik

Das Industriegebäude einer einst dort ansässigen Orgelbau-Dynastie ist heute Sitz eines umfassenden Kulturzentrums. Es finden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Auch das Theater in der Orgelfabrik, das Kabarett-Ensemble Spiegelfechter und das Planetarium Durlach haben hier ihre Heimat.

Rathaus, Stadtkirche & Marktplatz

Das unter Denkmalschutz stehende Durlacher Rathaus wurde 1715 an derselben Stelle wie das bereits im 15. Jh. erbaute Vorgängergebäude errichtet, welches durch den großen Stadtbrand zerstört wurde. Der Marktplatz breitet sich vor dem Rathaus und der imposanten evangelischen Durlacher Stadtkirche aus. Hier findet von Montag bis Samstag sogar täglich ein Wochenmarkt mit frischem Obst, Gemüse und sonstigen Angeboten statt. Vormittags ist daher auf dem Marktplatz oft viel los rund um den gusseisernen Liebesbrunnen, den ein sich dicht umschlungenes Paar ziert. Auf einen Kaffee, zum Frühstück oder zu einem herzhaften Snack lädt danach das dortige Café Cielo ein.

Saumarkt & Basler Tor

Der Saumarkt, schön zu erreichen durch das Basler Tor und die Altstadt, ist ein hübscher Platz im Zentrum von Durlach, auf der Rückseite des Rathauses gelegen. Der ehemalige Schweinemarkt ist heute beliebter Treffpunkt zum Kaffee und Veranstaltungsort sommerlicher Feste.

Turmberg

Der Turmberg ist ein beliebtes Ausflugziel aus der späten Stauferzeit. Der 28 Meter hohe Turm ist geprägt durch die für diese Zeit typischen wehrhaft wirkenden Bauelemente. Die Markgrafen von Baden amtierten im 13. Jahrhundert anfangs noch gelegentlich oben auf dem Burgturm, danach blieb nur noch die Funktion als Wachtturm. Man kann ihn über ganz verschiedene Wege erreichen. Zum einen natürlich mit der Tumbergbahn. Alternativ dazu kann der Berg über die Hexenstäffele bestiegen werden, einem Treppenweg, der in 528 Stufen auf direktem Weg auf den Turmberg führt. Von oben bietet sich von der Aussichtsterrasse ein wunderschöner Blick auf die Rheinebene und das Stadtgebiet von Durlach und Karlsruhe. Das Gourmet-Restaurant »Anders auf dem Turmberg«, ein großer Waldspielplatz, Wanderwege und der Waldseilpark runden das Angebot ab.  

Turmbergbahn

Die Turmbergbahn fährt seit 1888 den Berg hinauf. Sie ist die älteste noch in Betrieb befindliche Standseilbahn Deutschlands und wurde anfänglich mit Wasserballast als Gegengewicht zur Personenlast betrieben. Heute fährt die Freizeitbahn elektrisch betrieben mit Zugführer auf den Durlacher Hausberg.

Wo alles begann! Der Ursprung Karlsruhes

Durlach ist die Keimzelle der Stadt und war lange vor Karlsruhe die Residenz der Markgrafschaft Baden-Durlach. Ein historisch gewachsener Stadtteil mit schönem Altstadtkern samt Stadtmauer. Der dortige Turmberg wacht über alles und ist Meetingpoint für Sonnenuntergänge hoch über der Rheinebene.

Offene Ateliers

An den »Offenen Ateliers« in Durlach und Grötzingen sind über 36 Künstlerinnen und Künstler beteiligt. In Durlach sind dies ausschließlich aktuell aktive, in Grötzingen kommt u. a. auch das Werk bereits schon verstorbener Grötzinger Künstlerinnen und Künstler zur Geltung.

Durlach Aue

Trotz der Nähe der Großstadt Karlsruhe hat es Aue lange verstanden, seinen dörflichen Charakter zu erhalten. Durch rege Bautätigkeit sind die beiden Stadtteile Aue und Durlach heute zusammengewachsen und haben sich zu einer beliebten Wohngegend im Osten der Stadt Karlsruhe entwickelt. Im Stadtteil Killisfeld sind zudem viele Unternehmen und Betriebe ansässig. Der Auer Festplatz ist Veranstaltungsort für Feste und Events aller Art. Freizeitaktivitäten sind im Oberwald (Laufen/Wandern) sowie in der Boulder-Halle auf dem Gelände der Spielvereinigung Durlach-Aue möglich. Auch die Indoor-Kartbahn in Killisfeld genießt große Beliebtheit.

Grötzingen

Grötzingen liegt ganz idyllisch eingebettet zwischen Ausläufern des Nordschwarzwaldes und der Kraichgauer Hügellandschaft mit herrlichen Rebhängen an deren Südflanken. Der östlichste Karlsruher Stadtteil, der erst 1974 eingemeindet wurde, ist vor allem als Badisches Malerdorf bekannt. Bereits 1890 siedelten sich hier, aus ähnlichen Motiven wie einst in Worpswede, gleich mehrere Maler an. Noch heute ist das so und mit der Veranstaltung Grötzinger Kulturmeile stellt sich der Ort der Kreativen alle zwei Jahre durch Ausstellungen der ansässigen Künstler sowie durch kulturelle Events vor. Ein historischer Ortsrundgang führt mit 39 Tafel durch die über tausend Jahre alte Ortsgeschichte und die Umgebung lädt zu Spaziergängen wie z. B. über den Augustenberg ein. Früher ein Gutshof, heute ein Obstbau-Versuchsbetrieb mit Forschungs-Anstalt.

Die Karlsburg

Bereits ab 1533 hat Markgraf Ernst von Baden-Durlach in Durlach ein Jagdschloss errichten lassen. Als sein Sohn seine Residenz von Pforzheim hierher verlegte, wurde das Schloss entsprechend ausgebaut. Seitdem trug es den Namen Karlsburg. Von der ursprünglichen Burg existiert nur noch wenig. Während des pfälzischen Erbfolgekriegs brannten französische Soldaten das Schloss und die Stadt nieder. Lediglich der sogenannte Prinzessenbau ist erhalten geblieben. Heute ist die Karlsburg für die Öffentlichkeit zugänglich und beherbergt das Pfinzgaumuseum, das karpatendeutsche Museum sowie Trausaal und Festsäle. Stimmungsvoll ist im Winter der mittelalterliche Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz mit Lagerfeuer, Schaukämpfen und allerhand schönem Handwerks-Tand aus längst vergangener Zeit.